Der Morgen begann wie immer, nur das ich nicht frühstücken konnte. Der alljährlich Besuch zum Frauenarzt stand mir bevor, und schlug mir auf den Magen. Warum muß ich das jedes Jahr erneut durchmachen. Ich schnappte mir eine Tasse Kaffe und machte mich auf unter die Dusche.

Das warme Wasser lief über meine Brüste und ließ mich die bevorstehende Untersuchung ein wenig vergessen. Als der scharfe Wasserstrahl meine Nippel berührte, fühlte ich ein warmes Gefühl im Magen das sich langsam zwischen meinen Beinen ausbreitete. Ich nahm die Seife und begann mich energisch einzuseifen.

Da ich noch Zeit hatte, gab ich mich meiner Lust hin und fing an mit meinen Nippeln zu spielen. Ich flickte und massierte die Brustwarzen bis sie hart und steif waren und fühlte wie ich zwischen den Beinen feucht wurde. Mit den Fingern spreizte ich die Schamlippen meiner schon recht feuchten Votze und begann meine Klitoris mit der Seife zu bearbeiten. Ab und zu glitten meine Finger in meine Möse und ich konnte mir ein stöhnen nicht verkneifen.

In Gedanken war ich bei Sven und wünschte mir seinen harten langen Schwanz in mir. Schneller und schneller rubbelte ich die Seife über meinen Kitzler und wurde endlich mit einem Orgasmus belohnt. Schwach in den Knieen glitt ich die Duschwand runter und lag schwer atmend unter dem warmen Wasser bis der Orgasmuß abgeklungen war.

Danach noch mal schnell abgeduscht und mit einem Lächeln auf den Lippen begab ich mich ins Schlafzimmer.

Ein Blick in den Spiegel bestätigte mir das ich noch immer eine sehr gute Figur hatte. Mit 29 konnte ich mich wirklich sehen lassen. Lange schwarze Haare, große braune Augen und einen vollen sinnlichen Mund mit dem ich schon so manches mal Sven fast um den Verstand gebracht habe. Ein Blick auf meine volle große Titten veriet mir dass sie noch immer fest waren, kein durchhängen hier. Der Bauch ist noch flach, obwohl eine kleine Rundung zeigt sich da schon. Meine Schamhaare hatte ich schon am Vortag rasiert, und meine langen Beine waren durch mein tägliches Training, makellos und kräftig. Einmal umgedreht und ein Blick auf den Hintern verriet das er noch knackig ist.

Ich zog mir meine Seidenpanties and und bei dem sanften Gefühl an meiner Muschi war ich fast schon wieder geil. Ich warf mir ein Kleid aus weißer Spitze über und schon war ich fertig für den Arztbesuch.

Mein Termin war für 10.30 und ich war pünktlich da, nur um zu erfahren das Frau Doktor heute abwesend ist. Ich habe die Wahl den Termin zu verschieben oder mich mit der Vertretung zufrieden zu geben. Da ich nicht unbedingt noch einen Tag dafür opfern will, stimm ich der Untersuchung zu und warte 10 Minuten bis ich endlich drann bin.

Im Untersuchungszimmer erwartet mich dann eine Überraschung. Die Vertretung ist ein gutaussehender mitte Dreißiger mit sportlicher Figur und einem Lächeln das es einem ganz warm ums Herz (und woanders) wird. Der Doktor stellt sich als Dr. Heinz vor und er bittet mich hinter den Vorhang zu gehen un mich frei zu machen.

Etwas nervös komme ich im Krankenhausgewand hinter dem Vorhang hervor und lege mich auf den Untersuchungsstuhl. Die Beine weit auseinader gespreizt lag ich da wie eine Opfergabe. Dr. Heinz setzt sich vor mich und widmet sich meiner Muschi. Zuerst schob er einen Finger in meine Öffnung und fühlte ob es irgendwo Veränderungen gab. Da mich diese Untersuchunge immer beunruhigen, war meine Vagina trocken was die Untersuchung unangenehm machte.Er versuchte mir die Anspannung zu nehmen, aber es klappte nicht.

Also entschied er sich dafür erst einmal die Brustuntersuchung zu machen. Er stellte sich hinter mich und seine grosse, warmen Hände glitten unter mein Gewand und kneteten und tasteten meine Brüste ab. So langsam entspannte ich mich und mir ging es durch den Kopf wie er wohl im Bett sei. Ich spürte bei diesem Gedanken wie meine Nippel hart wurden und erröttete leicht.

Mein Atem wurde kürzer und ich glaube er hat gemerkt wie es um mich stand. Als er mit dieser Untersucheng fertig war, setzte er sich wieder zwischen meine gespreizten Schenkel und ich bebte bei dem Gedanken das er mich so sah. Wieder glitt sein Finger in mich, aber dieses mal war es anders. Sein Daumen streichelte leicht über meine Klitors als sein Zeigefinger in mich glitt. War es versehentlich? nein, wieder spürte ich wie sein Daumen zart meine geschwollen Klit bearbeitet, und ich wagte es kaum zu atmen oder mich zu bewegen.

Sein Finger kreiste in mir, und ich wurde feucht und glitschig. Meine Schenkel fingen an leicht zu zittern und ich begann schwer zu atmen. Plötzlich spürte ich wie seine Zunge über meinen Kitzler flitzte und ich konnte ein leichtes stöhnen nicht zurück halten. Da er jetzt grünes Licht sah, fing er an an meinem Liebeszipfel zu saugen und meine Hüften begannen im Rhytmus zu kreisen. Kurz vor dem Höhepunkt stoppte er und ich hörte das Geräusch eines Reißverschluß.

Dann spürte ich wie er sich mit seinem Penis an meiner Klitoris rieb und ich wollte nur noch das er mich hart und wild vögelt. Ich versuchte ihn in mich rein zu ziehen, aber er hielt zurück was mich nur noch wilder machte. Immer wieder setzte er an meiner Vagina an, nur um im letzten Moment wieder zurück zu ziehn. Als ich fast am verzweifeln war, gab er eine harten Stoß und enterte mich mit seinem Schwanz.

Ich dachte ja das Sven groß sei, aber Dr. Heinz war da schon massiv. Er füllte meine Vagina bis zum Anschlag und wußte wie er eine Frau behandeln muß. Er fickte mich hart und schnell und mit seinen großen Händen knetete er meine Titten, und ich kam mit solch einer Wucht zum Orgasmus das ich fast laut geschrien hätte. Er muß es geahnt haben denn seine Hand schnellte über meinen Mund und steifelte meinen Schrei. Er pumpte noch zwei drei mal hart und schnell und kam dann selbst zu seinem Höhepunkt.

Erschöpft lag ich im Untersuchungsstuhl und brauchte eine Weile bis ich mich wieder fassen konnte. Er reinigte seinen Penis den ich da zum ersten mal betrachten konnte, und obwohl er jetzt weich war, konnte ich erkennen was für stattliches Teil es war. Dann wischte er mir vorsichtig mit einem Feuchttuch die Klitoris und Vagina sauber was mich wieder zum erschaudern brachte.

Völlig entspannt führte er nun die Untersuchung aus, und beim Verabschieden, hatte ich schon mit einem Lächeln auf den Lippen beschloßen das ich bald wieder seine Untersuchung in Anspruch nehmen würde.